Der bilinguale Zug


Was heißt es Schüler im bilingualen Zug zu sein?

- Eine Herausforderung und eine Bereicherung zugleich.

Eine Herausforderung insofern, dass man noch mehr Vokabeln lernen muss, um sich auch im Sachfach angemessen ausdrücken zu können. Dies bedeutet insbesondere in der Sekundarstufe I mehr Einsatz. Aber es ist auch eine Bereicherung. Der Wortschatz vergrößert sich, es kommen Inhalte hinzu, die eine Perspektivwechsel ermöglichen.

Um dies zu erreichen beginnen die Schüler des bilingualen Zuges in der 8. Klasse im Fach Geschichte das notwendige Vokabular aufzubauen, zunächst werden einzelne Unterrichtseinheiten auf Spanisch unterrichtet. In der 9. Klasse kommt dann das Fach Geographie hinzu. Am Ende der 10. Klasse sind dann zahlreiche Schüler bereits soweit, dass sie ihre Prüfung in besonderer Form in Geschichte oder Geographie auf Spanisch ablegen.

Für die Schüler, die im bilingualen Zug ihr Abitur absolvieren, ist ein verpflichtendes Grundkursfach (GK) mit 4 WS (eine Stunde mehr als im normalen Grundkursfach) Geographie oder Geschichte oder Politische Wissenschaft auf Spanisch. Im Abitur wird der neben dem LK Spanisch der spanischsprachige GK als 3. oder 4. Fach geprüft, aber auch eine Präsentationsprüfung (5. PK) ist möglich.

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