Schüleraustausch 2014

Auch in diesem Jahr fahren Schüler_innen der 9. Klassen nach Paris und werden dort zu Gast bei Schüler_innen einer 3ième européenne am Collège Camille Sée sein. Die Termine dieses Jahr sind wie folgt:

Die Schüler_innen des FEG fahren nach Paris: 12.-20. März 2014

Die Schüler_innen des Collège Camille Sée kommen nach Berlin: 05.-13. Mai 2014.

Auf dem Programm stehen dieses Jahr neben der Tour Eiffel, dem Louvre, dem Musée d'Orsay, der Conciergerie, der Visite du Marais, der Sacre-Coeur u.a. auch eine Fahrt mit dem Bateau-Mouche.

Auf einen für alle Seiten hoffentlich bereichernden Austausch mit vielen freudvollen Erlebnissen auch in diesem Jahr freuen sich als begleitende Lehrkräfte dieses Jahr

Frau Kirk und Frau Hillebrecht

Unsere Partnerschule liegt im 15.arrondissement: das ist der Pariser Bezirk mit dem Eiffel-Turm - wie auf dem Bild zu sehen ist:

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Schüleraustausch 2013

Da die Schulferien in Paris und in Berlin im laufenden Schuljahr extrem ungünstig liegen, weil sie jeweils hintereinander liegen, zudem der Monat Mai zumeist mit Feiertagen reichlich bedacht ist, werden die Austauschfahretn in diesem Schuljahr zu folgenden Terminen stattfinden:

Die Schüler_innen des FEG fahren nach Paris: 10.-18. April 2013

Die Schüler_innen des Collège Camille Sée kommen nach Berlin: 27.Mai - 04.06.2013

In diesem Jahr stehen 19 Plätze für den Austausch mit der classe européenne des Collège Camille Sée zur Verfügung. Da die Anmeldungen im 9. Jahrgang nur zögerlich eintrafen, haben diesmal auch schon Schüler_innen des 8. Jahrgangs die Möglichkeit, mitzufahren.

Alle Schüler_innen des 8. Jahrgangs, die sich für die reise angemeldet haben, aber nicht mehr berücksichtigt werden konnten, werden automatisch auf die Teilnehmerliste für den Austausch im Schuljahr 2013/2014 gebucht.

Auf einen für alle Seiten hoffentlich bereichernden Austausch mit vielen freudvollen Erlebnissen auch in diesem Jahr freuen sich als begleitende Lehrkräfte dieses Jahr

Frau Kirk und Frau Gerlach

La Tour Eiffel vue de la salle d'arts plastiques (au 5è étage)

Schüleraustausch 2012

Vom 10.-18. März 2012 war eine Gruppe von Schüler_innen der 9. Jahrgangsstufe zu Gast bei den Schüler_innen unserer PartnerschuleCollège Camille Sée in Paris. Vom 10.-18. Mai 2012 waren die französischen Schüler_innen zu Gst bei uns am Friedrich-Engels-Gymnasium.

Abgesehen von diversen Ausflügen, Aktivitäten und kulturellen Highlights bei der Entdeckung der Partnerstädte und Schulen blieb genügend Zeit, neue Freundschaften zu schließen und Spaß mit den neuen Freunden und ihren Familien zu haben.

Die Schüler_innen beider Schulen haben sich zum Teil so gut verstanden, dass sich bereits für die nächsten ferien verabredet wurde. Die herbstferien 2012 haben einige Schüler_innen des FEG wohl auch in Paris verbracht...

Nähere Berichte/ Impressionen von Schüler_innen werden nach Zusendung an den Fachbereichs-Admin hier eingestellt.

Schüleraustausch 2011

Bericht über den Schüleraustausch mit dem Lycée Camille Sée in Paris (9. März 2011 – 16. März 2011)

Nachdem wir, Schüler und Schülerinnen der 9a, 9b, 9c und 9f, bereits brieflich oder über E-mails Kontakt zu unseren Austauschschülern aufgenommen hatten, ging es am Mittwochmorgen, zusammen mit Frau Dubslaff und Frau Kirk, im Flugzeug nach Paris. Einige von uns waren etwas nervös, da es für alle das erste Mal war, in einer Gastfamilie zu wohnen.

Einige machten sich auch Sorgen, dass sie sich auf Französisch nicht würden verständlich machen können. Doch als wir dann nachmittags, abgeholt von einigen Eltern unserer Austauschschüler, vor der Schule hielten und endlich mit den Personen, die man bis dahin nur über das Internet kannte, im wahren Leben reden konnten, waren alle erst einmal erleichtert.

Später gingen wir in unsere Gastfamilien und am nächsten Tag sollte bereits das Programm, an diesem Tag hauptsächlich bestehend aus dem Schulbesuch, beginnen. Wir merkten sofort, wie anders der Unterricht in Frankreich aussieht.
Die folgenden Tage waren mit interessanten Ausflügen, z.B. ins Musée de Louvre, zum Arc de Triomphe, den Champs Elysées oder nach Montmartre gefüllt und nach zwei Tagen Programm verbrachten wir ein Wochenende in unseren Gastfamilien.

Am Montag ging es auf zum Eiffelturm. Wurden wir zuvor durch die halbe Stadt gejagt mit der Aussage, wir müssten den Turm zu Fuß besteigen, würden wir zu spät kommen, waren wir am Ende des langen Tages mehr als beruhigt, doch Fahrstuhltickets zu haben. Die Hälfte unseres Aufenthalts in Paris war an diesem Nachmittag auch schon um, was viele da schon traurig werden ließ. Mittwoch, den letzten Tag vor unserer Abreise, verbrachten wir endlich gemeinsam mit den Franzosen in Versailles. Vielen war die Trauer darüber, sich am nächsten Tag nach nur einer Woche für eineinhalb Monate verabschieden zu müssen, spätestens dann anzusehen und der Fakt, dass das Wetter die ganze Zeit über mitgespielt hatte, konnte uns auch nur bedingt trösten.

Donnerstagmorgen fing es auch ganz plötzlich an zu regnen und wir verabschiedeten uns schweren Herzens von unseren Austauschschülern. Ich denke, die Woche in Paris hat uns alle auf verschiedene Art und Weise positiv geprägt. So haben wir nicht nur die Sprache besser gelernt, sondern auch viele neue Freunde finden können.

Alles in allem war es ein wirklich sehr gelungener Schüleraustausch und wir freuen uns auf den 23. Mai, an dem die Franzosen zu uns gekommen sein werden.

(Olga Chlebowska, Klasse 9b)


Schüleraustausch 2010

Dieses Jahr ist eine Gruppe von 23 Schülern nach Paris gefahren. Frau Kirk und Frau Dubslaff begleiteten die Schüler.

Impressionen der Schüler:

Die folgenden Texte sind nach dem Austausch im Französischunterricht entstanden.

Der Alltag einer französischen Familie

Paris, das unumstrittene Zentrum des Landes, ist für viele Reisende die schönste Stadt der Welt.
Dies können wir nur bestätigen, da wir Paris für acht Tage erleben durften.
Nun möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in den Alltag und die Mahlzeiten einer französischen Familie gewähren.

Die Familien, die wir in Paris kennengelernt haben, leben dort in einem der besten Viertel und haben relativ große und geräumige Wohnungen. Die Familien hatten untereinander ein enges Verhältnis und Auseinandersetzungen gab es so gut wie nie.
Die Kinder gehen von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis ca.17 Uhr zur Schule. Sie essen dort in einer Mensa und zusätzlich gehen sie samstags für ca. 4 Stunden nochmals zur Schule, was in Berlin nicht der Fall ist. Das Frühstück in der Woche verlief sehr hektisch,außerdem fand nie so etwas wie ein gemeinsames Mittagessen statt. Allerdings gab es immer ein ausgiebiges Abendbrot, dass drei Gänge beinhaltete.
Beim Vergleich der beiden Städte Paris und Berlin ist uns aufgefallen, dass Paris immer ein wenig teurer ist als Berlin. Zum Beispiel kostet ein Hamburger in Paris ca. 2 €, in Berlin zahlt man nur 1 €.
Bei einem Spaziergang durch die Straßen von Paris kommt man an vielen Geschäften vorbei, die Käse in den verschiedensten Varianten verkaufen.
Paris wird ,"die Stadt der Liebe" genannt. Allerdings merkt man nicht viel davon, da die Straßen voll sind mit Verkehrsmitteln und gestressten Menschen.
Nicht zu vergessen ist jedoch, dass die Menschen sehr gastfreundlich und sympathisch sind.
Trotz der Vor- und Nachteile sind Paris und Berlin zwei sehr schöne Städte.

La vie quotidienne d’une famille française

Paris est d’après beaucoup de voyageurs la plus belle ville du monde. Nous pouvons le confirmer parce que nous avons passé huit jours à Paris. Nous voulons vous raconter quelque chose sur la ville et les repas d’une famille française.

Nos familles à Paris vivent dans un bon quartier et elles ont un grand appartement. Les membres des familles s’entendent bien entre eux.
Les enfants vont au collège du lundi au vendredi de 8 heures à 17 heures. Ils mangent dans une caféteria. Le samedi ils vont encore une fois à l’école pour quatre heures. Le petit-déjeuner est très agité. Pendant la semaine, il n’y a pas de déjeuner, mais les enfants mangent à l’école! Le soir les familles mangent le dîner qui comprend des hors-d’œuvres, un plat principal et un dessert.
Si on compare Paris à Berlin, on se rend compte que Paris est plus cher que Berlin. Par exemple un hamburger coûte deux euros à Paris et à Berlin seulement un euro.

Si on se promène dans les rues de Paris on trouve beaucoup de magasins qui vendent des fromages. Il y a beaucoup de variantes par exemple le brie ou le camembert.

Paris s’appelle « la ville de l’amour » mais on ne le voit pas parce que les gens sont très stressés.

Malgré les avantages et les inconvénients Paris et Berlin sont de très belles villes.

Versailles

Die Stadt Paris

Während unseres Aufenthalts in Paris lebten wir in den Familien unserer Austauschschüler, die uns herzlich willkommen geheißen haben. Sie waren höflich und zuvorkommend und haben sich stets um unser Wohlbefinden gekümmert.

In der Innenstadt von Paris ist es sehr vorteilhaft, dass man ausschließlich durch eine Codekombination in ein Haus gelangt, da es die Sicherheit der Bewohner gewährleistet.
Der Morgen in Frankreich verlief sehr hektisch, da jedes Familienmitglied pünktlich aus dem Haus musste. Die Eltern sind früh zur Arbeit gegangen, um nicht in den dichten Berufsverkehr zu geraten. Auch die Kinder waren in Eile. In Sachen zu spät kommen, ist die Schule nämlich sehr strikt. Wenn ein Schüler nicht pünktlich an der Schule erscheint, so muss er an der Schule klingeln, um hereingelassen zu werden und er erhält zusätzlich einen Eintrag.
Auch wenn die Schule keine Ganztagsschule ist, beginnt der Unterricht um 8:00 Uhr und endet erst gegen 18:00 Uhr. Dabei dauert jede Unterrichtsstunde 60 statt 45 Minuten. Um 12 Uhr gibt es eine 90-Minuten-Pause, in der die Schüler in der Cafeteria etwas Warmes zu essen bekommen.
Die Schule verfügt über eine freie Bücherei, in der alle Bücher systematisch geordnet sind und eine Bibliothekarin, die die Aufsicht übernimmt.
Das U-Bahn System oder eher gesagt das Metro-System in Paris ist etwas anders aufgebaut als in Berlin. An jeder Station gibt es so eine Art Schranke, durch die man gehen muss. Dort wird das Ticket für die Metro überprüft. Das lange Warten auf die U-Bahn (wie in Berlin) gibt es in Paris auch nicht, da hier die Metro regelmäßig im drei Minutentakt erscheint. Der Nachteil daran : So schnell wie die Metro gekommen ist, so schnell ist sie auch wieder weg.

Paris hat etliche Sehenswürdigkeiten, die jeder schon mal gehört hat. Besonders bei Nacht zeigen sie erst ihre Wirkung. Läuft man nur einmal über die Champs-Elysées staunt man über das Lichterspiel von Autos, Laternen, Geschäften und Lokalen. Besonders der Eifelturm war bei Nacht schön anzusehen, weil er zu jeder vollen Stunde anfing zu blicken.

La ville Paris

Pendant notre séjour à Paris, nous avons vécu dans la famille de nos correspondants. Ils nous ont acceuilli gentillement. Ils ont été polis et aimables.

Dans le centre-ville de Paris, il est très intéressant qu‘ on ne puisse entrer dans une maison qu'avec un code. Par conséquence on est bien en sécurité.
Le matin en France est très agité parce que chaque membre de la famille doit partir de la maison à l’heure. Les parents sont allés tôt au travail pour éviter les bouchons (les heures de pointe). Les enfants étaient aussi stressés parce que l'école est très stricte. Si un élève n'est pas à l'heure, il doit sonner à l'école pour qu'on lui ouvre les portes. De plus, il reçoit un ticket de retard.
Bien que l'école ne soit pas une "Ganztagsschule", les cours commencent à 8 heures et finissent seulement vers 18 heures. De plus, chaque heure de cours dure 60 minutes au lieu de 45 minutes. A midi, il y a 90 minutes de pause durant lesquelles les élèves peuvent aller manger dans la cafétéria.
L'école dispose d'une bibliothèque libre dans laquelle tous les livres sont rangés systématiquement et une bibliothécaire prend en charge la surveillance.
Le métro de Paris est construit un peu autrement que celui de Berlin. A chaque station, il y a un tourniquet. C'est là où on contrôle le billet pour le métro. Il ne faut pas attendre très longtemps puisqu'à Paris le métro passe régulièrement (toutes les 3 minutes environ). L'inconvénient à cela : Le métro part aussi vite qu'il arrive.

Paris a plusieurs monuments dont chacun a déjà entendu parler. Ils sont particulièrement beaux la nuit. Si on se promène seulement une fois sur les Champs-Elysées, on s'étonne du jeu de lumières des voitures, des lanternes, des commerces et des cafés. La tour Eiffel était particulièrment belle pendant la nuit parce qu'à chaque heure pleine elle commençait à clignoter.

Die französischen und deutschen Lehrkräfte

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